Ukraine #Bisingenhilft

Hier finden Sie alle Informationen rund um die Ukrainekrise. Ebenso finden hier auch alle Kriegsvertriebenen Informationen für die ersten Schritte hier bei uns in Bisingen.

Neben unserer Seite gibt es auch bei den beiden Kirchengemeinden immer wieder Informationen.

Evangelische Kirchengemeinde         Katholische Kirchengemeinde

Bei Fragen oder Anregungen dürfen Sie sich gerne unter fluechtlinge@bisingen.de melden

Unter www.ukrainbw.de sowie unter www.germany4ukraine.de  erhalten Sie auch zahlreiche Informationen zu verschiedenen Themen mit Bezug auf Geflüchtete aus der Ukraine.

 

Hier finden sie ein Bilderbuch deutsch/ukrainisch zur besseren Verständigung.

Weitere Informationen zum Livestream "Flucht und Trauma - Was können Eltern tun?" deutsch     ukrainisch     russisch

1. Ukrainetreffen in der Hohenzollernhalle

Am 28.04.2022 fand in der Hohenzollernhalle ein erstes Treffen zum Thema Ukrainehilfe in Bisingen statt.

hier finden sie die Präsentation: deutsch ukrainisch

Bei weiteren Fragen können Sie sich an fluechtlinge@bisingen.de wenden

Kostenlose Beförderung ukrainischer Flüchtlinge im ÖPNV - auch im Naldo

Geflüchtete aus der Ukraine erhalten kostenfreie Fahrt sowohl im deutschen Fernverkehr als auch im Nahverkehr. Dies hat der Branchenverband des VDV in einer Sondersitzung beschlossen.
Die kostenlose Freifahrt gilt auch für alle Verkehrsmitteln im gesamten naldo-Verbundgebiet.
Die Regelung gilt bis auf Weiteres.
Als Fahrausweis dient ein gültiges ukrainisches Ausweisdokument bzw. die kostenlosen Tickets „helpukraine“, die in allen DB-Reisezentren und DB-Agenturen in Deutschland erhältlich sind.
Mehrsprachige Informationen gibt es unter bahn.de/helpukraine bzw. über die Kundenhotline der Deutschen Bahn unter 030 – 2970.

Bei Frage dazu können Sie sich direkt an den Verkehrsverbund Naldo, Herrn Ostheimer (Tel. 07471/930196-17
E-Mail: martin.ostheimer@naldo.de)  wenden.

Spitzengespräch zu den Chancen der Arbeitsmarktintegration Geflüchteter aus der Ukraine


Ministerin Hoffmeister-Kraut: „Es ist wichtig, die Weichen frühzeitig zu stellen, um den geflüchteten Menschen aus der Ukraine eine be-rufliche Perspektive zu bieten, sollte dies notwendig sein. Dazu ha-ben wir alle wesentlichen Akteure an einen Tisch gebracht.“


„Zunächst geht es darum, die Menschen, die seit Wochen zu Tausenden in unserem Land Schutz vor dem fürchterlichen Krieg in der Ukraine suchen, zu versorgen. Sie benötigen eine sichere Unterkunft und Unterstützung bei der Organisation des täglichen Lebens. Genauso wichtig ist es in einem weiteren Schritt, die Weichen frühzeitig zu stellen, um ihnen eine berufliche Perspektive zu bieten, sollte das notwendig und gewünscht sein. Dazu haben wir alle wesentlichen Akteure an einen Tisch gebracht“, sagte Wirtschafts- und Arbeitsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut heute (13. April) nach einem Spitzengespräch über die Chancen der Arbeitsmarktintegration Geflüchteter aus der Ukraine. Auf Einladung der Ministerin nahmen Vertreterinnen und Vertreter von Arbeitgebern und Gewerkschaften, Kammern, der Bundesagentur für Arbeit, der Kommunalen Landesverbände sowie der freien Wohlfahrtspflege teil. Teilnehmende von Seiten der Landespolitik und -verwaltung waren der Staatssekretär des Justizministeri-ums Siegfried Lorek sowie die Ministerialdirektorin und der Ministerialdirektor aus dem Kultus- und dem Sozialministerium.

„Es ist wichtig, den Geflüchteten hier in Deutschland nicht nur Sicherheit, sondern auch eine gute Perspektive zu gewähren“, sagte Hoffmeister-Kraut. Mit dem Beschluss von Bund und Ländern, den Menschen aus der Ukraine Zugang zur Grundsicherung zu ermöglichen, werden künftig die finanzielle Absicherung und die Integrationsmaßnahmen in Richtung Ausbildungs- und Arbeitsmarkt in einer Behörde, nämlich den Jobcentern, gebündelt. Zudem eröffnet der Zugang zu den Jobcentern auch den Weg zu kommunalen Eingliederungsleistungen. „Die Jobcenter haben bereits während der letzten großen Fluchtbewegung in den Jahren 2015/2016 hervorragende Arbeit geleistet. Ohne finanzielle Unterstützung des Bundes wird das aber nicht gehen“, betonte die Ministerin. Es bleibe abzuwarten, ob die von Berlin angekündigte Kostenbeteiligung ausreichen werde. In jedem Fall müsse der Bund dafür Sorge tragen, dass den Jobcentern ausreichend Mittel und Personal für die Integration zur Verfügung stehen, um diese Aufgabe bewältigen zu können.


„Der Arbeitsmarkt in Baden-Württemberg ist sehr aufnahmefähig. Es werden an vielen Stellen und in unterschiedlichen Branchen Fachkräfte gesucht“, so die Ministerin. „Wir gehen davon aus, dass viele der Geflüchteten in Berufen gearbeitet haben, die in Deutschland reglementiert sind und in denen bei uns Fachkräfte händeringend gesucht werden. Es gilt nun, ihnen schnellen Zugang zu qualifikationsadäquaten Beschäftigungsmöglichkeiten zu ermöglichen – denn warum soll eine Pflegekraft als Reinigungskraft arbeiten, wenn wir offene Stellen in ihrem angestammten Berufsfeld zu besetzen haben?“, so Hoffmeister-Kraut.
Voraussetzung dafür sei aber neben den Sprachkenntnissen insbesondere auch, dass die zuständigen Stellen die Berufsanerkennung in Deutschland rasch bearbeiten können. „Dass wir hier zügig vorankommen, dafür setze ich mich ein“, so die Ministerin. Die gemeinsame Initiative zwischen Bundesregierung und Dachverbänden der Wirtschaft sei daher ausdrücklich zu befürworten. Sie sorge nicht nur für eine bundesweit einheitliche Handhabung, sondern insbesondere dafür, in diesem wichtigen Handlungsfeld schneller voranzukommen. „Der Bund sollte nun zügig prüfen, ob über eine geeignete Arbeitsteilung für die einzelnen Berufsfelder noch größere Dynamik entfaltet und eine Optimierung der Prozesse erzielt werden kann. Das Land muss wiederum in seiner Zuständigkeit hierfür die notwendigen Ressourcen zur Verfügung stellen“, betonte die Ministerin.

Hoffmeister-Kraut zeigte sich zuversichtlich, diese große Aufgabe zu stemmen, denn die Verwaltungen arbeiten eng zusammen und nutzen die Erfahrungen aus der letzten Fluchtbewegung: „Wir sind hier in Baden-Württemberg gut aufgestellt, um den Geflüchteten aus der Ukraine kurzfristig zu helfen und mittelfristig eine Perspektive zu bieten. Wir verfügen über eine gute Beratungsstruktur auf unterschiedlichen Ebenen und besitzen landesweit in allen Regionen die notwendigen Anlaufstellen für unterschiedliche Bedarfe“, erläuterte Hoffmeister-Kraut. Auch die Hilfsbereitschaft und Unterstützung durch viele Ehrenamtliche vor Ort sei dabei ein wichtiger Beitrag. Gemeinsames Ziel im Land sei es, die bereits vorhandenen vielfältigen Angebote zu verzahnen und weitere Bedarfe zu identifizieren. Es werde bereits an vielen Stellen daran gearbeitet, die Weichen für die künftige Beschäftigungsintegration richtig zu stellen, so etwa in der Fachkräfteallianz und der Task-Force Zuwanderung in Ausbildung des Ausbildungsbündnisses.


„Ich bin zudem tief beeindruckt von der großen Hilfsbereitschaft und der unein-geschränkten Solidarität unserer Wirtschaft. Dass sie die harten Sanktionen ohne Wenn und Aber mitträgt und sich mit großem Engagement durch Hilfsaktionen einbringt, ist ein starkes Zeichen.“


Hintergrundinformationen

In Baden-Württemberg sind derzeit knapp 70.000 Geflüchtete aus der Ukraine registriert. Die tatsächliche Zahl dürfte aber höher sein, da zunächst keine Registrierungspflicht besteht.
Aus aktuellen Studien des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) geht hervor, dass sich die Geflüchteten aus der Ukraine durch ein überdurchschnittliches Bildungsniveau auszeichnen. Gute Arbeitsmarktpotenziale bestehen grundsätzlich in der Gastronomie, der Pflege, dem Handwerk und der Industrie. Einzelne Potenziale können auch insbesondere in Mangelberufen wie In-genieur/-innen, IT-Expert/-innen, Erzieher/-innen und Lehrer/-innen bestehen. Insbesondere bei den reglementierten Berufen muss jedoch bei allen Fachkräften mit ausländischer Qualifikation zunächst ein Anerkennungsverfahren durchlaufen werden.

Auf nachfolgenden Internetseiten finden sich bereits eine Vielzahl von Informationen für Geflüchtete aus der Ukraine, die auch in ukrainischer oder russischer Sprache aufrufbar sind.


Allgemeine Informationen zu Aufenthalt, Wohnen und finanzieller Unterstützung finden sich auf der Internetseite des Bundesministeriums des Innern und für Hei-mat: https://www.germany4ukraine.de/hilfeportal-de


Informationen zum Thema Arbeits- und Ausbildungssuche sowie Kontaktmöglichkeit zur Arbeitsagentur vor Ort finden sich auf der Internetseite der Bundesagentur für Arbeit: https://www.arbeitsagentur.de/ukraine


Informationen zu Arbeit und Sozialleistungen finden sich auf der Internetseite des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales: https://www.bmas.de/DE/Eu-ropa-und-die-Welt/Europa/Ukraine/FAQ-DE/faq-art-de.html


Informationen zu aufnahme-, leistungs- und aufenthaltsrechtlichen Fragen sind auf der Internetseite des Ministeriums für Justiz und für Migration ersichtlich: https://www.justiz-bw.de/,Lde/Startseite/Auslaender+und+Fluechtlingspolitik/In-formationen+zur+Ukraine


Informationen zur Hotline für Flüchtende aus der Ukraine finden sich auf der Internetseite des Ministeriums für Justiz und für Migration:
https://www.justiz-bw.de/,Lde/Startseite/Service/Hotline+fuer+Fluech-tende+aus+der+Ukraine+eingerichtet

 

Anmeldung der ukrainischen Flüchtlinge in unserer Gemeinde

Um Wartezeiten von Bürgerinnen und Bürger zu verkürzen und um die Anmeldung von Flüchtlingen aus der Ukraine komfortabler zu gestalten, können ukrainische Geflüchtete von nun an immer montags in einem hierfür reservierten Zeitfenster von 14:00 bis 16:00 Uhr zur Anmeldung bei der Gemeindeverwaltung Bisingen erscheinen. Bitte vereinbaren Sie hierfür vorab auf dem Bürgerbüro einen Termin unter der Telefonnummer 07476-896 125 bzw. -896 130 oder per E-Mail unter buergerservice@bisingen.de. Selbstverständlich wird die Anmeldung von geflüchteten Ukrainerinnen und Ukrainer auch weiterhin zu den regulären Öffnungszeiten des Rathauses vorgenommen.

 

In diesem extra eingerichteten Zeitfenster montags von 14:00 Uhr bis 16:00 Uhr - außerhalb der regulären Öffnungszeiten - werden nur Termine von ukrainischen Geflüchteten entgegengenommen. Vielen Dank für Ihr Verständnis.

Haustiere - z.B.: Hunde

Für die Einreise von Tieren gelten vereinfachte Bedingungen.

Hier finden Sie ein Merkblatt und einen Meldebogen.

Ertlt Apotheken unterstützen bei gesundheitlichen Fragen aller Art

Unter +49747694655977 können Menschen aus der Ukraine Informationen zu Gesundheitlichen Fragen aller Art stellen. Es meldet sich entweder eine Mitarbeiterin die russisch kann oder ein Anrufbeantworter mit Bandansage (auch auf russisch). Ein Rückruf wird in der Regel zeitnah innerhalb der Öffnungszeiten erfolgen.

Anfragen sind ebenfalls unter ukraine@ertlt.de möglich.

Amnamnesebogen

ukrainisch

russisch

Erntehelfer im Juni gesucht

Frau Karsch vom Lindenhof in Grosselfingen sucht noch 2 Erntehelfer im Juni.

  • Dauer: 4-6 h täglich
  • Uhrzeit: früh morgends (ab 5.00 Uhr/ 6.00 Uhr)
  • Bezahlung: Mindestlohn

Weitere Informationen erhalten Sie bei Frau Karsch.

Kontakt: Sibylle Karsch; Lindenhof 1/1; 72415 Grosselfingen; Telefon: 01627393255

Informationen zum Thema Arbeits- und Ausbildungssuche sowie Kontaktmöglichkeit zur Arbeitsagentur vor Ort finden sich auf der Internetseite der Bundesagentur für Arbeit:

https://www.arbeitsagentur.de/ukraine

Informationen zu Arbeit und Sozialleistungen finden sich auf der Internetseite des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales: https://www.bmas.de/DE/Eu-ropa-und-die-Welt/Europa/Ukraine/FAQ-DE/faq-art-de.html

 

Portal für Lehrkräfte/Übersetzer

Unter https://lobw.kultus-bw.de/lobw/Vpo wurde ein landesweites Internet-Portal zur Gewinnung von Unterstützungskräften für die Beschulung geflüchteter Kinder und Jugendlicher eingerichtet. Insbesondere geflüchteten ukrainischen Lehrkräften soll darüber ein Zugang in unser Schulsystem ermöglicht werden. Erläuterungen zur Nutzung des Portals liegen deshalb auch in ukrainischer und russischer Sprache vor. Gesucht werden auch ehrenamtliche Übersetzer/innen.

Auf der Seite https://www.germany4ukraine.de stehen viele Informationen auch in ukrainischer Sprache zur Verfügung

 

Informationen zu aufnahme-, leistungs- und aufenthaltsrechtlichen Fragen sind auf der Internetseite des Ministeriums für Justiz und für Migration ersichtlich:

https://www.justiz-bw.de/,Lde/Startseite/Auslaender+und+Fluechtlingspolitik/Informationen+zur+Ukraine

Informationen zur Hotline für Flüchtende aus der Ukraine finden sich auf der In-ternetseite des Ministeriums für Justiz und für Migration:
https://www.justiz-bw.de/,Lde/Startseite/Service/Hotline+fuer+Fluechtende+aus+der+Ukraine+eingerichtet

Merkblätter für konsularische Dienstleistungen in ukrainischer Sprache

Hier finden Sie 3 Dokumente in ukrainischer Sprache.

Rundfunkgebühren

Hier ein Flyer auf Englisch. Unter www.rundfunkbeitrag.de gibt es Informationen auch in ukrainischer Sprache.

Hier finden Sie informationen der Polizei auf deutsch und ukrainisch

Caritas bietet Unterstützung an

Die Caritas des Dekanats Zollern (https://www.caritas-zollern.de/) bietet verschiedene Unterstützungen für Kriegsvertriebene aus der Ukraine an.

Ansprechpartnerin ist Frau Uhl-Künzig. Sie ist erreichbar unter 07471 9332-10 oder per Email unter uhl-kuenzig@caritas-hechingen.de

 

Einkaufen im Tafelladen

Die Tafel in Hechingen ist eine Einrichtung des Caritasverbandes für das Dekanat Zollern und auch für dieses Gebiet zuständig (Hechingen - Burladingen - Bisingen - Haigerloch - Rangendingen)

https://www.caritas-zollern.de/einrichtungen/tafelladen/tafelladen

Einkaufen im Tafelladen ist nur mit einer Kundenkarte möglich, die vom Caritasverband in der Hechinger Gutleuthausstraße ausgestellt wird. Bitte bringen Sie zur Beantragung einer Kundenkarte Nachweise über Ihr Einkommen mit (Arbeitslosengeld-II-Bescheid, Grundsicherungsbescheid, ...). Um den Prozess zu beschleunigen und es den Kriegsvertriebenen aus der Ukraine zu vereinfachen reicht vorerst das vorzeigen eines Ukrainischen Passes.

Hier finden Sie einige Informationen zum ankommen und Leben im Zollernalbkreis

Wegweiser zum Ankommen und Leben im Zollernalbkreis

Rahmeninformation für die Beschulung geflüchteter Kinder und Jugendlicher

Am 19. Mai ist eine Rahmeninformation für die Schulen online gegangen. Diese liefert einen Überblick über die Rahmenbedingungen und Möglichkeiten bei der Beschulung geflüchteter Kinder und Jugendlicher. Als digitales Nachschlagewerk bündelt sie Hinweise, Hilfestellungen und Unterstützungsinstrumente, um die Arbeit vor Ort zu erleichtern. Die Informationen werden fortlaufend aktualisiert, um auf die dynamische Gesamtsituation eingehen zu können. Diese Informationen finden sie hier

Unterstützungsangebote und Schulanmeldung

 

Sie finden sowohl auf der Ukraine-Seite des Kultusministeriums sowie auf der Ukraine-Webseite des ZSL und auf der Ukraine-Seite des Landesmedienzentrums diverse Unterstützungsangebote.

 

Insbesondere möchten wir auf Folgendes hinweisen:

Anmeldebogen für geflüchtete Schülerinnen und Schüler in deutscher, ukrainischer und russischer Sprache (weitere Sprachen folgen):

Masern-Schutzimpfung

Kinder und Jugendlichen müssen grundsätzlich vor Aufnahme in die Schule einen Nachweis über einen ausreichenden Masernschutz vorlegen. D.h. mindestens die erste Masernimpfung muss erfolgt sein - dann können sie in die Schule. Die zweite Masernschutzimpfung ist nach vier Wochen nachzuholen. Die Schule muss die Kinder und Jugendlichen ohne vollständigen Impfschutz, also auch die Schülerinnen und Schüler mit nur einer Impfung bei Aufnahme, an das Gesundheitsamt melden. § 20 Absatz 9 des IfSG gestattet ausdrücklich, dass schulpflichtige Schülerinnen und Schüler auch ohne nachgewiesenen Masernschutz an den Schulen aufgenommen und unterrichtet werden. Geflüchtete Schülerinnen und Schüler sind nach der Anmeldung und Aufnahme an der Schule schulbesuchspflichtig. Auch in diesem Fall bestehen weiterhin die Nachweis- bzw. Meldepflichten gegenüber dem Gesundheitsamt. Besteht noch kein Masernschutz, sollte die Impfung also möglichst rasch nachgeholt werden.

FAQs, auch in ukrainischer und russischer Sprache, sind auf der Homepage des Kultusministeriums BW unter „Informationen zum Ukrainekrieg“ abrufbar: https://km-bw.de/,Lde/startseite/service/infos-zum-ukraine-krieg

Privat organisierter Sprachkurs in Bisingen

In den Hauswirtschaftsräumlichkeiten der Grundschule findet ein Deutsch-Sprachkurs statt.

  • montags ab 16:30 Uhr
  • mittwochs ab 14:30 Uhr
  • freitags ab 14:30 Uhr

Die Kurse dauern je 90 Minuten (1:30 h). Einstiegen kann jeder zu jeder Zeit, da die Themen sich zur Vertiefung immer wieder wiederholen. Als Grundlage des Kurses dient das Lernheft der Flüchtlingshilfe München. Dieses finden Sie hier
Parallel zum Sprachkurs gibt es eine Spielgruppe für die Kinder, so dass diese auch versorgt sind.

Paten für Kriegsvertriebene gesucht

Es werden Paten gesucht, die Kriegsvertriebene bei Behördengängen oder Arztbesuchen unterstützen.

Sie haben Interesse? Dann melden Sie sich unter fluechtlinge@bisingen.de oder unter 07476/896-416

Dolmetscher gesucht

Sie sprechen russisch/ukrainisch und können übersetzen? Dann melden sie sich bitte unter fluechtlinge@bisingen.de oder unter 07476/896-416

Freizeitpaten gesucht

Sie würden den Kriegsvertriebeben gerne die Umgebung zeigen oder einen Ausflug mit einigen machen?

Dann melden Sie sich unter fluechtlinge@bisingen.de oder unter 07476/896-416

Bereitselltung von Wohnraum

Sie können sich vorstellen Wohnraum für Kriegsvertriebene bereitzustellen?

Egal ob sie eine Wohnung vermieten möchten oder Kriegsvertriebene aufnehmen möchten -

Hier finden sie ein Formular mit ein paar Fragen. Dieses Formular können sie ausgefüllt an fluechtlinge@bisingen.de senden

Häufig gestellte Fragen und ihre Antworten

FAQ - Bereitstellung von Wohnraum für Kriegsvertriebene aus der Ukraine

Sollten Sie weitere Fragen haben, wenden sie sich bitte an fluechtlinge@bisingen.de

Spendenkonto

Aufgrund der leider unveränderten Lage in der Ukraine, möchte die Gemeinde Bisingen auch einen Teil dazu beitragen, den betroffenen Menschen vor Ort Hilfe und Unterstützung zukommen zu lassen.
Deshalb kann auf das Konto der Gemeinde gespendet werden.
Dort können alle Bürgerinnen und Bürger eine kleine oder große Spende überweisen. Von dem gesammelten Geld werden dann von uns dringend benötigte Hilfsgüter gekauft und an die Hilfebedürftigen vor Ort weitergeleitet.

Ihre Spende können Sie an unser Konto bei der Sparkasse Zollernalb mit dem Verwendungszweck „Ukrainehilfe Bisingen“ überweisen:

IBAN: DE90 6535 1260 0086 2000 99
BIC: SOLADES1BAL
 

Sachspenden

Derzeit benötigen wir keine Sachspenden. Sollten wir etwas benötigen rufen wir hier und im Amtsblatt gezielt dazu auf.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung