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Wandervorschlag: Rundweg 2

Wegkennzeichnung Rundweg 2

Ausblick von der Wanderung
- Wanderdauer: 5 Std
- Länge: 22,0 km
- Höhendifferenz: 370 m
- Bemerkungen: Der Weg über den Hundsrücken ist bei Vereisung schwierig zu begehen.
Vom Bahnhof entlang der "Bahnhofstraße" in Richtung Ortsmitte. Beim Zebrastreifen rechts auf dem Fußweg entlang der Bahnlinie. Bei der Eisenbahnüberführung auf dem Fußweg weiter zwischen Schulzentrum und Festplatz und auf dem geteerten Weg über den Hügel, am Bisinger Friedhof vorbei.
An der nächsten Wegkreuzung steht eine Übersichtstafel. Bei dieser rechts abbiegen. Etwa nach einem Kilometer bei der Windschutzbepflanzung links abbiegen. Auf dem geteerten Feldweg bleiben bis zum Waldrand (Nähe Seerosengarten, im Sommer Einkehrmöglichkeit).
Auf dem geschotterten Waldweg in Richtung Süden, überwiegend durch Fichtenwald, zunächst ziemlich flach. Später windet sich der Weg zu der Kreuzung im Gewann Schrammengreut empor. Von dort ist ein Abstecher zur Burgruine Ror nach links (ca. 700 m) möglich. Der Rundweg folgt weiter dem ansteigenden Fahrweg. Auf dem Sattel folgt man der Albvereinsbezeichnung »blaues Dreieck« nach links in Richtung Hundsrücken, und nach 300 m wieder links. Zunächst steil bergan, dann folgt ein flaches Wegstück unter der Westflanke des Hundsrücken. Der Fußweg zum Hundsrücken (Rundweg 2) zweigt rechts ab.
Der Weg über den Hundsrücken, 932 m. ü. d. M., führt nun über einen Fußweg und Stufen auf der Nordseite des Berges über einen Grat (Vorsicht bei rutschigen Wegverhältnissen) zum höchsten Punkt der Wanderung. Der Abstieg auf der Ostseite des Berges erfolgt zunächst über einen schmalen Fußweg. Im Sattel wird das Naturschutzgebiet Irrenberg erreicht und der Weg folgt weiterhin der Bezeichnung »blaues Dreieck« zum Zitterhof.
Bei den Aussiedlerhöfen trifft man auf die Albvereinsmarkierung »rotes Dreieck«, einem Fernwanderweg von Nördlingen nach Tuttlingen, der Nordrandlinie (NRL). Beim Zitterhof wird der große Parkplatz überquert. Zunächst über freies Gelände, dann durch den Wald absteigend zum Ursprung des Klingenbachs.
Auf der anderen Talseite zur Straße ansteigend, und auf dieser zum Stichwirtshaus. Die L 360 überqueren und zwischen Wanderparkplatz und Bauernhof in einen Grasweg einbiegen. Geradeaus bis zum Waldrand, dann links abbiegen und nach weiteren 30 m gerade aus. Nicht dem Fahrweg folgen. Nach einem kurzen Anstieg wird die Traufkante mit herrlichen Aussichtspunkten erreicht. Dieser folgen wir in nordwestlicher Richtung bis zum Heiligenkopf. Vom Heiligenkopf ist ein Abstieg auf Albvereinsmarkierung nach Thanheim möglich.
Der Weg folgt weiter der NRL auf den Blasenberg (886 m. ü. d. M.). Nach weiteren 300 m wird im Abstieg eine Ruhebank erreicht. Hier die NRL im spitzen Winkel nach links verlassen und dem »blauen Dreieck« ca. 150 m auf einem befahrbaren Weg, dann rechts auf einem Fußweg hinunter nach Thanheim, folgen. Am Waldausgang ist eine Schutzhütte mit Feuerstelle. Vor uns liegt der Ebersberg. Wir steigen vor Erreichen der Hochfläche in die Senke links hinab, am Schafhaus vorbei und dann rechts. Durch den Südhang des Ebersberges werden die ersten Häuser von Thanheim erreicht. Rechts in die "Johann-Strauß-Straße" und dann links durch die "Härlesstraße". Am Friedhof links auf der Straße ca. 300 m am alten Sportplatz mit Festhalle vorbei. Kurz danach rechts in die "Raichbergstraße" nach Bisingen. Dieser folgend bis in die "Bahnhofstraße". Dann rechts noch wenige Meter zum Bahnhof.